Prof. Dr. Elena Mango

Ordinaria für Archäologie des Mittelmeerraums

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kulturelle Kontakte zwischen Griechen und Römern im Osten und im Westen.

Bedeutung und Funktion der Epheben in der antiken griechischen Gesellschaft.

Feldforschungen auf Sizilien (Himera, Iaitas) und Euböa (Eretria) mit Schwerpunkten in der der Urbanistik griech. Koloniegründungen, den Befestigungssystemen im Westen sowie der hellenistisch-römischen Architektur.

1986–94 Studium der Klassischen Archäologie, der Kunstgeschichte des Mittelalters und der Neuzeit und der Informatik an der Universität Zürich. Während der Studienzeit Assistentin am Kunstgeschichtlichen Seminar und am Archäologischen Institut der Universität Zürich. 1995–2000 wissenschaftliche Assistentin am dortigen Archäologischen Institut, 1994–1997 viertel- bis halbjährliche Forschungs-aufenthalte in Athen, 1997 Promotion an der Universität Zürich. 2000–2010 wissenschaftliche Mitarbeiterin m. b. A. des Archäologischen Institutes und Kuratorin der Archäologischen Sammlung; längere Forschungsaufenthalte in Athen, Pisa, Paris und Montpellier; Lehrtätigkeit in Zürich und Montpellier.

2007 Habilitation zum Thema »Als die Römer nach Griechenland kamen – Eine Kulturbegegnung (2. Jh. v. Chr. – 1. Jh. n. Chr.)«

2007–2008 interimistische Leiterin des Archäologischen Institutes und der Archäologischen Sammlung der Universität Zürich.

Seit 1.1.2011 ordentliche Professorin für Archäologie des Mittelmeerraumes, Direktorin der Antikensammlung und Mitdirektorin des Institutes für Archäologische Wissenschaften der Universität Bern.

Ausgrabungen:

Schweizerische Archäologische Schule in Griechenland, Eretria

Iaitas (Monte Iato), Sizilien: Ausgrabungen und Survey

seit 2012: Die griechische Koloniestadt HIMERA: ein Projekt interdisziplinärer Stadtforschung (in Zusamenarbeit mit der Direktion des archäologischen Parkes von Himera)

Weitere Tätigkeiten:

ca. 20 Ausstellungen zu unterschiedlichsten Themen der antiken Welt, inkl. Vorderasien und Ägypten; 10-jähriges Engagement in der Volkshochschule Bremgarten; Engagement in der Kinderuniversität (UZH); Engagement in der Seniorenunviersität Bern

Forschungsschwerpunkte:

kulturelle Kontakte zwischen Griechen und Römern im Osten und im Westen.

Bedeutung und Funktion der Epheben in der antiken griechischen Gesellschaft.

Feldforschungen auf Sizilien (Himera, Iaitas) und Euböa (Eretria) mit Schwerpunkten in der der Urbanistik griech. Koloniegründungen, den Befestigungssystemen im Westen sowie der hellenistisch-römischen Architektur.